Durchwachsen [Update IV: Wunschliste]

Das erste Viertel des Jahres ist rum – Zeit für ein Zwischenfazit zu meiner Wunschliste: 16 Bücher hatte ich mir rausgesucht, immerhin acht hiervon habe ich gelesen und rezensiert, eines lese ich aktuell, fünf sind auf meinem SuB gelandet, zwei habe ich mir (noch) nicht gekauft. Eine durchwachsene Bilanz. Allerdings hatte ich mit Volker Kutschers Die Akte Vaterland (noch nicht rezensiert) sowie Richard Fords Der Sportreporter (rezensiert: Ein verträumtes Ich) darüber hinaus zwei durchaus umfangreichere Bücher eingeschoben.


Da ich für Mai und Juni keine Bücher auf meiner bisherigen Wunschliste hatte und bislang keine weiteren gefunden habe, die in mein Beuteschema passen, werde ich versuchen, auf Neueinkäufe zu verzichten und stattdessen am SuB-Abbau zu arbeiten. Ab Juli folgt dann der nächste Teil meiner Wunschliste. Dafür durchstöbere ich in den kommenden Tagen noch weiter die Verlagsvorschauen auf der Suche nach ein paar spannenden Neuerscheinungen.

Hier ist das Update zu meiner Wunschliste:
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Netzwerkerin mit viel Herzblut

BücherFrauenIm Rahmen meiner Rückblende Anfang April (Mehr Aufmerksamkeit für weibliche Stimmen“) berichtete ich über die aktuell laufende Abstimmungsphase für den LiBeraturpreis des Vereins Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika, der Werke von Autorinnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder der arabischen Welt auszeichnet. Nun wurde Litprom-Geschäftsleiterin Anita Djafari als BücherFrau des Jahres 2016 ausgezeichnet („Neue BücherFrau des Jahres“), ein Preis der alljährlich vom Netzwerk BücherFrauen/Women in Publishing vergeben wird. Zur Begründung heißt es, dass Djafari eine „unermüdliche Netzwerkerin [sei], die ihre Projekte mit unbändiger Energie und viel Herzblut vorantreibt“ („Mit Herzblut für die Weltliteratur“).

Weitere Themen der vergangenen Woche in der Rückblende:

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Knifflig [Update III: Wunschliste]

Wunschliste neue Bücher März Bücherblog BücherherbstInzwischen sind einige Wochen seit Erstellen meiner Wunschliste vergangen, zwölf der siebzehn Bücher sind erschienen – davon allerdings wiederum leider erst knapp die Hälfte gelesen. Nichtsdestotrotz halte ich an meinem Vorhaben fest, bis Ende April das Gros der Wunschliste (meine genaue Definition wird täglich schwammiger) gelesen und nach Möglichkeit auch rezensiert zu haben, wobei die Rezensionen selbstredend meine Lesezeit durchaus beträchtlich einschränken. Ein kniffliges Unterfangen also. Hinzu kommt, dass ich mit Volker Kutschers Die Akte Vaterland (gelesen, aber noch nicht rezensiert) einen hervorranden Krimi in meine Leseliste eingeschoben hatte, da kürzlich bereits die Fortsetzung, Märzgefallene, als Taschenbuch erschien. Außerdem habe ich Richard Fords Der Sportreporter zu Ende gelesen und rezensiert: Ein verträumtes Ich.

lbm16 Köhlmeier Scheck

Denis Scheck (r.) bespricht auf der Leipziger Buchmesse mit Michael Köhlmeier „Das Mädchen mit dem Fingerhut“.

Rezensiert habe ich von den gelesenen Büchern meiner Wunschliste bislang Michael Köhlmeiers Das Mädchen mit dem Fingerhut, Benedict Wells‘ Das Ende der Einsamkeit, Navid Kermanis Einbruch der Wirklichkeit und Enrico Ianniellos Das wundersame Leben des Isidoro Raggiola.

Hier ist das Update zu meiner Wunschliste:

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Fotorückblick zur #lbm16

Mit insgesamt rund 260.000 Besuchern verzeichnete die Leipziger Buchmesse samt dazugehörigem Lesefestival Leipzig liest einen neuen Rekord. Im Mittelpunkt stand dabei gemäß dem Motto „Für das Wort und die Freiheit“ die Diskussion und das Ringen um Standpunkte. „Das Buch und seine Macher waren als Leitmedien mehr denn je gefragt. Leser und Zuhörer suchten und fanden Fakten, Analysen, Erfahrungen und Meinungen auch zu den aktuellen gesellschaftlichen Debatten insbesondere zu Zuwanderung und Integration“, sagte Messegeschäftsführer Martin Buhl-Wagner. In diesem Zusammenhang erhitzte insbesondere der Auftritt des Rechtsaußenmagazins Compact die Gemüter (Spiegel Online), so wurde bereits im Vorhinein gegen dessen Teilnahme an der Buchmesse heftig protestiert.

Doch im Vordergrund sollten vor allem die Auftritte großartiger Autoren wie Juli Zeh stehen. Hier gibt’s einen Fotorückblick meiner Höhepunkte der #lbm16:

Denis Scheck (r.) mit Michael Köhlmeier zu "Das Mädchen mit dem Fingerhut"

Denis Scheck (r.) mit Michael Köhlmeier zu „Das Mädchen mit dem Fingerhut“.

Impressionen vom #lbm16-Samstag

Großer Andrang herrschte am heutigen Samstag auf der Leipziger Buchmesse. Immerhin stellten zahlreiche bekannte Autoren ihre aktuellen Werke vor, so auch Juli Zeh mit ihrem großen Gesellschaftsroman Unterleuten, Benedict Wells (Vom Ende der Einsamkeit) und Michael Köhlmeier (Das Mädchen mit dem Fingerhut). Hier gibt es einen kleinen Fotorückblick von meinen Höhepunkten der #lbm16.

lbm16 Juli Zeh 3sat

Juli Zeh (l.) stellte ihren neuen Roman „Unterleuten“ vor.

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Das wird großartig! Eine Wunschliste

Bücherstapel Bücherherbst Vorschau 2016

(c) Lupo/pixelio.de

Endlich konnte ich mir ein wenig Zeit nehmen, um einen Blick in die Verlagsvorschauen für die kommenden Wochen zu werfen. Und dabei habe ich eine Menge spannender Bücher entdeckt, die ich mir auf meine Wunschliste geschrieben habe – nicht ausgeschlossen, dass spontan noch zwei, drei Bücher hinzu kommen. Im Vordergrund stand (abgesehen davon, dass mir die Thematik zusagen muss), dass es annähernd (!) realistisch ist, die Neuerwerbungen auch zeitnah zu lesen und nicht den SuB unnötig zu vergrößern (zugegeben: Anfang März könnte es durchaus problematisch werden). Dabei ist selbstredend auch das eine oder andere Buch auf der Strecke geblieben. Wer sich einen schnellen Überblick über meine Favoriten verschaffen möchte: Die muss ich haben!

Und jetzt möchte ich euch meine Wunschliste – sortiert nach Erscheinungsdatum – kurz vorstellen: Weiterlesen