Zwei Lausbuben feiern Geburtstag

Viele ihrer Reime sind bis heute zu gängigen Redensarten geworden, ihre Streichen sind die wohl bekanntesten der Literaturgeschichte: Vor 150 Jahren erschienen Wilhelm Buschs Lausbubenbildergeschichten von Max und Moritz. „Fast wären sie in Vergessenheit geraten (…). Zu grausam, zu wenig vergnüglich, miserable Verkaufsaussichten – so lautete das Urteil des damaligen Busch-Verlegers Heinrich Richter. Tatsächlich gehen die beiden bösen Buben mit ihren Opfern wenig zimperlich um. Erhängte Hühner, ein ertrinkender Schneider und ein in die Luft gesprengter Lehrer sind nichts für empfindsame Gemüter. Und doch faszinieren die Max-und-Moritz-Übeltaten auch 150 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen noch heute kleine und große Betrachter.“ (Heute.de) Weiterlesen

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