Genießen

Heute steht ein Samstagabend voller Genuss an: Mit Thommie Bayers Seltene Affären auf dem Schaukelstuhl, dazu ein paar Gläser Rotwein, in diesem Fall ein Bordeaux, da die Geschichte teils in Frankreich spielt. Ich hoffe, ihr könnt auch alle den Ausklang des Samstags genießen, was auch immer ihr vor habt oder welches Buch euch begleitet.

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Alte Bekannte wiedertreffen

PE_20160507140529 Wie kaum einem anderen Schriftsteller gelingt es Volker Kutscher, die bedrückende Atmosphäre der 1930er Jahre in Deutschland in seinen Büchern zu kreieren. Dabei hat er mit Gereon Rath und den anderen Protagonisten in der Berliner Polizeizentrale außergewöhnlicher Charaktere geschaffen, die man immer gerne wiedertrifft – wie alte Bekannte, die man eine längere Zeit nicht gesehen hat. Deshalb freue ich mich schon auf Gereon Raths fünften Fall, mit dem ich jetzt starte: Märzgefallene, der zudem auch in meiner Heimat, dem Rheinland, spielt.

Einfach schön

Ein Buch in der Hand und einen traumhaften Ausblick – Zug fahren kann entlang der Rheinstrecke durchaus schön sein.

Ich lese übrigens Nichtstun heißt, es tut sich nichts, ein Buch über zuvorderst soziale Ungerechtigkeit in Deutschland, mit interessanten Ansätzen, welche Veränderungen nötig wären.WP_20151225_009