Das Lieblingsbuch nominieren

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Die Shortlist zum Deutschen Buchpreis hatte nicht nur für Überraschungen gesorgt, sondern auch zu Kontroversen geführt: Fehlten nicht einige herausragende Titel? Waren wirklich alle Nominierten preiswürdig? Die Zweifel an der Juryauswahl waren allerdings nicht überraschend, schließlich hat jeder Leser den eigenen Favoriten, der gefälligst nominiert werden sollte und nach Möglichkeit auch auf die Shortlist gehörte. Beim LovelyBooks Leserpreis sind solche Diskussion von vorneherein ausgeschlossen – denn hier haben die Leser es selbst in der Hand: Noch etwas mehr als vier Tage gibt’s hier die Möglichkeit, die eigenen Favoriten unter den Neuerscheinungen in insgesamt 14 verschiedenen Kategorien zu nominieren.

In der anschließenden Abstimmungsrunde kann dann unter den 35 am meisten nominierten Büchern pro Kategorie ausgewählt werden. Die Bekanntgabe des Preisträgers ist am 24. November. Hier kann man die eigenen Lieblingsbücher mit ins Rennen schicken: Nominiere jetzt deine Lieblingsbücher des Jahres.

Weitere Themen der vergangenen Woche in der Rückblende:

Verleger machen Brief an Bildungsministerin Wanka: »Wir stehen offenbar im Weg«“ (Boersenblatt)

„Die VG Wort und die unabhängigen Verlage in der Krise: Erklärung der Kurt Wolff Stiftung zur Lage nach dem VG Wort-Urteil und vor Beginn der Rückzahlungen“ (Kurt Wolff Stiftung)

„Im April wurde entschieden: Verlage müssen Geld an die Verwertungsgesellschaft VG-Wort zurückzahlen. Es soll den Autoren zugute kommen – doch das könnte gerade mittelständische Verlage gefährden“ (Der Tagesspiegel)

„Die Schriftstellerin Leïla Slimani wird für ihren Roman Chanson douce mit dem diesjährigen Prix Goncourt ausgezeichnet“ (Süddeutsche Zeitung)

Marcel Beyers Gedichte, Romane und Essays sind präzise gearbeitet und speisen sich aus unterschiedlichen (pop-)kulturellen oder literarischen Quellen“ (Deutschlandradio Kultur)

„Der Schriftsteller Heinz Strunk hat am Sonntag in Braunschweig den diesjährigen Wilhelm-Raabe-Literaturpreis bekommen“ (NDR)

„Interview mit Margriet de Moor: »Rätsel gibt es in allen Lebensgeschichten«“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

Kapitalismuskritische Bücher: Eine Zukunft hat die soziale Marktwirtschaft nur durch die Bändigung des Finanzkapitalismus: Bücher von Sahra Wagenknecht, Yanis Varoufakis und Robert Reich“ (Frankfurter Rundschau)

„Terror, Paranoia, Gewalt. Das sind die Themen von Don DeLillo, dem Großmeister des dystopischen Romans. Sein neues Buch handelt von Reichen, die sich einfrieren lassen. Cool ist auch sein Denken. Ein Besuch in New York“ (ZEIT Online)

„Auch Kinder- und Jugendbücher beschäftigen sich mit Flucht, Krieg und Fremdsein. Das ist, Gott sei Dank, meistens viel besser als nur gut gemeint“ (Frankfurter Allgemeine)

„Die Taschenbuch-Reihen der Fünfzigerjahre setzten auf unverwechselbare grafische Cover. Als Vorboten der Pop-Kultur revolutionierten sie die Ästhetik der Nachkriegszeit“ (Süddeutsche Zeitung)

Literaturfestival auf Bali: Lesen begleitet vom Lachen der Geckos“ (Deutschlandradio Kultur)

„Unter dem Motto Hej! KIBUM trifft Schweden hat am Sonnabend die 42. Kinder- und Jugendbuchmesse Kibum in Oldenburg begonnen. Bis zum 15. November werden rund 30.000 Besucher erwartet“ (NDR)

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