Ran an die Schnäppchen

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(c) olga meier-sander/pixelio.de

Jeder, der schon einen Umzug hinter sich hat, weiß, wie kompliziert es ist, wenn man einen großen Bücherbestand hat. Denn ein Umzugskarton voller Bücher ist schnell ein kaputter Umzugskarton. Manchmal ist dies ein günstiger Moment, um ein wenig auszumisten. Dies macht jetzt auch die Gesellschaft für deutsche Sprache. Nicht alle Bücher finden nach dem Umzug noch einen Platz in der neuen Bibliothek. Deshalb stehen bei der GfdS unter dem Motto „Ziemlich alles muss raus“ jetzt mehr als 4.000 Bücher aus der sprachwissenschaftlichen Fachbibliothek zum Verkauf. Wer also günstig an Fachliteratur kommen möchte, kann gleich mehrere Listen durchstöbern: Viele weitere Bücher stehen zum Verkauf.

Weitere Themen der vergangenen Woche in der Rückblende:

„Auszeichnungen: Heinz Strunk erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis“ (Buchreport)

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(c) Heike Huslage-Koch [CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons]

„Ein Riss geht durch Deutschland: Stille und Gewalt: Die Shortlist zum Deutschen Buchpreis ist veröffentlicht. Befindet sich darunter tatsächlich der »beste deutsche Roman«?“ (Tagesspiegel)

Blau ist die Farbe des Himmels und des Meeres, der Weite und der Ferne. Weltweit rangiert Blau auf der Beliebtheitsskala ganz oben, da machen die Schriftsteller keine Ausnahme, die Dichter sowieso nicht.“ (Deutschlandradio Kultur)

Navid Kermani im Interview: »Liebe wird mühsam, wenn sie lange währt«“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

„Der Klaus-Michael-Kühne-Preis für das beste literarische Debüt des Jahres geht an Dmitrij Kapitelman. Der Journalist und Musiker wird für sein Buch Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters ausgezeichnet“ (NDR)

„Zum Ende des Adelbert-von-Chamisso-Preises, der sich doch in seinem Fokus auf deutschsprachige Autoren mit Migrationshintergrund keineswegs erledigt hat.“ (Frankfurter Rundschau)

„Das Böse ist alltäglich, immer schon unter uns, ein Entkommen gibt es nicht. Kein anderer Horrorroman hat uns geprägt wie Stephen Kings ES. Nun wird das Buch dreißig.“ (ZEIT Online)

Felicitas von Lovenberg: Seit einem halben Jahr leitet die ehemalige Literaturkritikerin den traditionsreichen Piper Verlag. Wie sie Vielseitigkeit wieder als Stärke erkennbar machen will und welcher Autor sie zuletzt so richtig überzeugt hat, verrät sie im Interview.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Jahrestagung in Würzburg: Macht und Ohnmachtserfahrungen sind Leitmotiv fast aller Märchen. Der Literaturwissenschaftler Roland Bogards betont, wie stark diese Fragen in den Alltag hineinspielen, persönlich ebenso wie politisch.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Verwoben und verliebt ins eigene Werk: Die bislang umfangreichste deutschsprachige Auswahl der Briefe von Marcel Proust erweist sich als ein Buchwunderwerk.“ (FAZ)

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