Impulse in der Leseförderung

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(c) Rolf Kühnast/pixelio.de

logo_deutscherlesepreis„Lesen zu können ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Gesellschaft“, stellen Astrid Kießling-Taşkin, Geschäftsführerin der Commerzbank-Stiftung, und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, heraus. Die beiden Organisationen vergeben seit 2013 gemeinsam den Deutschen Lesepreis. Dieser zeichnet ehrenamtliches Engagement für die Leseförderung aus. Denn knapp ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland hat große Schwierigkeiten beim Lesen, erläutern die Initiatoren. „Mit dem Deutschen Lesepreis wollen wir Impulse in der Leseförderung setzen und neuen Ideen zur Verwirklichung verhelfen.“ Sowohl Einzelpersonen als auch Schulen oder andere Einrichtungen können sich noch bis 31. Juli mit ihren Lesefördermaßnahmen in folgenden vier Kategorien bewerben: 1) Sonderpreis „Ideen für morgen” zum Thema „Migration und Integration“; 2) Herausragendes individuelles Engagement in der Leseförderung; 3) Herausragendes kommunales Engagement in der Leseförderung; 4) Herausragende Leseförderung an Schulen. Viele weitere Informationen finden sich hier: Deutscher Lesepreis.

Weitere Themen der vergangenen Woche in der Rückblende:

hankang

Preisträgerin Han Kang (c) Ccmontgom (Own work) [CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons]

„Die Koreanerin Han Kang hat mit ihrem Debütroman The Vegetarian den renommierten britischen Booker-Literaturpreis gewonnen. Unter den Nominierten war auch der österreichische Autor Robert Seethaler.“ (Die Welt)

„Das Leben der anderen: Das Feuilleton verachtete sie, das ZDF ließ sie im Stich – aber das Publikum liebt Elke Heidenreich. Zu Besuch bei einer exzellenten Erzählerin und ihrem Hund in Köln.“ (SZ)

Buchmesse in Iran: Wer wird schon durch Lektüre eines Romans zum Verbrecher?“ (Frankfurter Allgemeine)

„Am Ende immer die Katzen: Ein Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf, der über die eine viel mehr verrät als über die andere.“  (Frankfurter Rundschau)

„Schreiben mit »grimmiger Heiterkeit«: Trotz ihrer schweren Krankheit wurde Silvia Bovenschen eine der führenden Intellektuellen Deutschlands. Britta Bürger besuchte sie in ihrer Berliner Wohnung und sprach mit ihr über Feminismus, Literatur und ihre langjährige gleichgeschlechtliche Beziehung.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Herrin der Wörter und der Pferde: Jan Brandt hat Marjana Gaponenko in Wien getroffen.“ (ZEIT Online)

„Ehre für das erste evangelische Gesangbuch: Die Marktkirchengemeinde in Goslar bewahrt einen wertvollen Buchbestand aus der Zeit der Reformation mit rund 1.500 Titeln.“ (NDR)

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