Das wird großartig! Eine Wunschliste

Bücherstapel Bücherherbst Vorschau 2016

(c) Lupo/pixelio.de

Endlich konnte ich mir ein wenig Zeit nehmen, um einen Blick in die Verlagsvorschauen für die kommenden Wochen zu werfen. Und dabei habe ich eine Menge spannender Bücher entdeckt, die ich mir auf meine Wunschliste geschrieben habe – nicht ausgeschlossen, dass spontan noch zwei, drei Bücher hinzu kommen. Im Vordergrund stand (abgesehen davon, dass mir die Thematik zusagen muss), dass es annähernd (!) realistisch ist, die Neuerwerbungen auch zeitnah zu lesen und nicht den SuB unnötig zu vergrößern (zugegeben: Anfang März könnte es durchaus problematisch werden). Dabei ist selbstredend auch das eine oder andere Buch auf der Strecke geblieben. Wer sich einen schnellen Überblick über meine Favoriten verschaffen möchte: Die muss ich haben!

Und jetzt möchte ich euch meine Wunschliste – sortiert nach Erscheinungsdatum – kurz vorstellen:

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(c) C.H. Beck

21. Januar
Navid Kermani – Einbruch der Wirklichkeit

Der Friedenspreisträger: „Zu Fuß, in Bussen, Gefängniswagen oder Sonderzügen zieht ein langer Flüchtlingstreck von der griechischen Insel Lesbos in Richtung Deutschland. Navid Kermani war im Herbst 2015 auf dieser ‚Balkanroute‘ unterwegs. In seiner einfühlsamen Reportage berichtet er davon, warum die Welt der Krisen und Konflikte, die wir weit vor den Toren Europas wähnten, plötzlich auch unsere Welt ist. Navid Kermani beschreibt die Lage an der türkischen Westküste, wo Tausende Flüchtlinge in erbärmlichsten Verhältnissen auf eine unsichere Überfahrt warten. Er hat auf Lesbos die Ankunft derer beobachtet, die es geschafft haben und nun einen Kulturschock erleben.“ (C.H. Beck)

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(c) rowohlt

22. Januar
Ryan Gattis – In den Straßen die Wut

„Ein Roman wie ein Tarantino-Film: Sechs Tage im Jahr 1992. Polizisten misshandeln einen schwarzen Bürger und Los Angeles explodiert. Plünderungen, überall brennt es; ein Bürgerkrieg mitten im Herzen der westlichen Welt. Was passiert, wenn die Polizei eine Stadt den Armeen der Gangs überlässt? Rechnungen werden beglichen, noch und noch. Davon erzählt dieser ungeheuerliche Roman. Am Anfang ein unmenschlicher Mord: Wir erleben ihn aus der Sicht des Opfers. Dann kommen andere zu Wort: skrupellose und weniger skrupellose Gangster, rassistische Polizisten, Krankenschwestern, Junkies, jugendliche Mitläufer. Und es entsteht das Bild einer Gesellschaft, in der der Stärkere den Schwächeren frisst und die sich im Ausnahmezustand gänzlich enthüllt.“ (Rowohlt)

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(c) Hanser

1. Februar
Michael Köhlmeier – Das Mädchen mit dem Fingerhut

Die Geschichte von Menschen ohne Herkunft: „Irgendwo in einer großen Stadt, in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand ‚Polizei‘ sagt, beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. Yiza, sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als Yiza zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind wie sie, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Michael Köhlmeier erzählt von einem Leben am Rande und von der kindlichen Kraft des Überlebens – ein Roman, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann.“ (Hanser)

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(c) C.H. Beck

10. Februar
Ernst Augustin – Der Kopf

„Ernst Augustins Romanerstling Der Kopf (1962) gehört zu den großen existenzialistischen Romanen der Nachkriegszeit. Augustin erhielt den Hermann-Hesse-Preis dafür, die Öffentlichkeit staunte. Der Ton war neu, er klingt so: ‚Menschenskind, dachte er, das ist ja ungeheuerlich. Er saß draußen unter freiem Himmel, und nun erst überfiel ihn Rührung. Das Gras anzufassen.‘ Bevor die Katastrophe eintrat, hatte Türmann alle Vorahnungen durchlitten. Als Freidenker hatte er Angst vor seiner eigenen Vorstellungsgabe: ‚Wenn wirklich alles, was ich hier um mich sehe, nur meinem eigenen Kopf entspringt, dann könnte sich ja alles ereignen, was ich denke.‘ Folglich denkt Türmann die größtmögliche Katastrophe, die sich im ersten Teil von Ernst Augustins Roman auch prompt ereignet.“ (C.H. Beck)

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(c) Ullstein

12. Februar
Tom Cooper – Das zerstörte Leben des Wes Trench

„Als Hurrikan Katrina mit den Südstaaten der USA fertig ist, hat Wes Trench alles verloren. Er ist kaum erwachsen, und doch erscheint es ihm, als sei sein Leben schon vorbei. Weil er es zu Hause nicht länger aushält, heuert Wes beim Shrimper Lindqvist an. Der alte Fischer ist noch übler dran: Was er fängt, reicht kaum zum Leben, ein Ölteppich bedroht die Küste, und zu allem Unglück ist ihm auch noch die Armprothese gestohlen worden. Besessen von der Idee, in den Sümpfen der Küste einen Schatz zu finden, fährt er immer wieder mit seinem Boot raus. […] Ein großer Roman, der packend und mit viel Liebe zu seinen störrischen, gebeutelten Figuren von Verlust erzählt und davon, was es heißt, allen Widrigkeiten zum Trotz immer wieder aufzustehen.“ (Ullstein)

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(c) Kiepenheuer & Witsch

18. Februar
Frank Goosen – Förster, mein Förster

„Ein Mann kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag. Zwei Freunde, die sich seit vierzig Jahren kennen und streiten. Eine greise Saxofonspielerin mit Post aus der Vergangenheit, ein Hamster namens Edward Cullen und ein Trip ans Meer. Frank Goosens neuer Roman ist ein tragikomisches Lesevergnügen für alle, die einfach mal weg wollen: nach Iowa, ins Outback oder zumindest an die Ostsee.“ (KiWi)

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(c) Diogenes

24. Februar
Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit

„Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schließt er Freundschaft, doch erst Jahre später wird er begreifen, was sie ihm bedeutet. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Vor allem: eine große Liebesgeschichte.“ (Diogenes)

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(c) Piper

1. März
Enrico Ianniello – Das wundersame Leben des Isidoro Raggiola

„Das Dorf in Süditalien, in dem Isidoro Raggiola aufwächst, ist ein kleines Paradies. Nirgendwo schmeckt die Pasta besser als bei seiner Mutter Stella, und niemand schreibt lustigere Liebesbriefe als sein Vater Quirino. Eines Tages entdeckt Isidoro, dass er in der Sprache der Vögel pfeifen kann. Die ist musikalisch und fantasievoll, in ihr klingen die schönen Dinge schön, und, so findet Vater Quirino, eigentlich sollten alle Menschen so miteinander reden. Doch dann tötet ein Erdbeben Isidoros Eltern und zerstört das Dorf. Isidoro verliert seine Sprache, aber er gewinnt etwas anderes: die Bücher. Und in Neapel begegnet er einem Menschen, der alles verändert. – Voller Sprachwitz, originell, fast magisch: Dieses Buch ist eine berauschende Liebeserklärung an die Poesie des Lebens.“ (Piper)

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(c) DVA

8. März
Tom McCarthy – Satin Island

„U., der sich selbst ‚Firmenanthropologe‘ nennt, erhält den Auftrag, den Großen Bericht zu schreiben, ein universales ethnografisches Dokument, das unser gesamtes Zeitalter zusammenfasst. Doch schnell fühlt er sich überwältigt von der schieren Datenmenge und der augenscheinlichen Unmöglichkeit, das Vorgefundene in eine irgendwie geartete, sinnstiftende Erzählung zu übersetzen. Als er sich zu fragen beginnt, ob sein Vorhaben überhaupt gelingen kann, verändert ein Traum von einer apokalyptischen Stadtlandschaft, in deren Mitte eine gigantische Müllverbrennungsanlage thront, seine Wahrnehmung. Auf eine Art, wie nur er es kann, fängt Tom McCarthy ein, wie wir unsere Welt erleben, wie wir versuchen, ihr einen Sinn zuzusprechen und die Erzählung, die wir für unser Leben halten, zu erkennen.“ (DVA)

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(c) Luchterhand

8. März
Juli Zeh – Unterleuten

„Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf ‚Unterleuten‘ irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und unverdorbenen Leben außerhalb der Hauptstadthektik zu erfüllen. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. Denn da ist nicht nur der Gegensatz zwischen den neu zugezogenen Berliner Aussteigern, die mit großstädtischer Selbstgerechtigkeit und Arroganz und wenig Sensibilität in sämtliche Fettnäpfchen der Provinz treten. Da ist auch der nach wie vor untergründig schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern. Kein Wunder, dass im Dorf schon bald die Hölle los ist…“ (Luchterhand)

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(c) S. Fischer

10. März
Thomas von Steinaecker – Die Verteidigung des Paradieses

„Er möchte ein guter Mensch sein. Aber Heinz lebt in einer Welt, die Menschlichkeit nicht mehr zulässt. Deutschland ist verseucht und verwüstet, Mutanten streifen umher, am Himmel kreisen außer Kontrolle geratene Drohnen. Zusammen mit seinem besten Freund, einem elektrischen Fuchs, dem Fennek, wächst Heinz in einer kleinen Gruppe Überlebender in den Bergen auf. Er nimmt sich vor, die verlorene Zivilisation zu bewahren, sammelt vergessene Wörter und schreibt die Geschichte der letzten Menschen. Doch was nützen Heinz Wissen und Kunst jetzt noch? – Thomas von Steinaecker schreibt einen atemberaubenden Roman über die Zukunft unserer Gegenwart: literarisch virtuos, philosophisch radikal und zutiefst berührend.“ (S. Fischer)

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(c) KiWi

10. März
Volker Kutscher – Märzgefallene

„Soldatenmorde im Schatten des Reichstagsbrandes: Gereon Rath ermittelt hart am Rande der Legalität. Rosenmontag 1933: Gereon Rath feiert Karneval in Köln, und der Morgen danach beginnt für ihn mit einem heftigen Kater, der falschen Frau im Bett und einem Anruf aus Berlin: Der Reichstag steht in Flammen! Sofortige Urlaubssperre! Seinen neuen Fall aber erbt Gereon Rath von seinem ungeliebten Vorgesetzten Wilhelm Böhm, der sich unter dem neuen Nazi-Polizeipräsidenten ins politische Abseits manövriert hat: Ein Obdachloser ist erstochen am Nollendorfplatz gefunden worden.
Dessen Vorgeschichte führt weit zurück in den Krieg, in den März 1917, als deutsche Soldaten während der ‚Operation Alberich‘ in Nordfrankreich verbrannte Erde hinterließen.“ (KiWi)

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(c) Hoffmann und Campe

10. März
Siegfried Lenz – Der Überläufer

„Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska aus dem masurischen Lyck wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat und. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn.“ (Hoffmann und Campe)

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(c) Luchterhand

11. April
Jonas Karlsson – Das Zimmer

„Der moderne Mensch im Hamsterrad und seine Suche nach Glück. Von unausstehlichen Kollegen umgeben, in ein Großraumbüro gepresst, kann Björn sein Glück kaum fassen, als er eines Tages ein kleines, geheimes Zimmer entdeckt. Ein Büro nur für sich, auf demselben Stockwerk, im Flur gleich neben der Tonne für das Altpapier und dem Aufzug. Hier drinnen sind das Chaos und die Enge der Bürowabenwelt vergessen, Björn hat plötzlich Spaß an seiner Arbeit. Alles wäre gut, gäbe es da seine Kollegen nicht. Die treibt Björns bizarres Verhalten fast zur Verzweiflung. Und zu allem Übel tun sie auch noch so, als existiere dieses Zimmer überhaupt nicht. Witzig und scharfsinnig beschäftigt sich Jonas Karlsson mit der Konformität in der modernen Arbeitswelt und mit der Frage, wie man als kleines Rädchen im großen Getriebe glücklich werden kann.“ (Luchterhand)

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(c) Ullstein

15. April
Kerry Howley – Geworfen

„Auf den ersten Blick gibt es zwischen der Philosophin Kit und den Käfigkämpfern der Mixed Martial Arts keinerlei Verbindung. Doch dann verirrt sich Kit am Rande eines sterbenslangweiligen Phänomenologie-Kongresses zufällig in eine Arena. Die Beobachtung des Kampfes versetzt sie in einen Zustand geistiger Ekstase – Erkenntnis unter Umgehung des Denkapparats –, wie sie ihn bis dahin nur aus den Texten antiker Mystiker kannte. Sie ist fasziniert und beschließt, alles über diesen merkwürdigen, misstrauisch beäugten Sport zu erfahren. Sie taucht tief in die Szene ein und begleitet über drei Jahre lang die Kämpfer Sean Huffman und Erik ‚New Breed‘ Koch – der eine auf der Suche nach seinem letzten großen Kampf, der andere hungrig auf den Durchbruch. Entstanden ist das vielschichtige Bild einer sonderbaren Welt und ein Text von großem Scharfsinn, umwerfender Komik und existenzieller Tiefe.“ (Ullstein)

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(c) Hoffmann und Campe

16. April
Nicholas Shakespeare – Broken Hill

„Im fernen Europa tobt der Erste Weltkrieg, als im australischen Hinterland am Neujahrstag 1915 die Bewohner von Broken Hill unbeschwert zu ihrem traditionellen Picknick vor den Toren der Stadt aufbrechen. Sie ahnen nicht, dass an diesem Tag die angestaute Wut zweier indischer Einwanderer hervorbrechen und ihre Welt in eine Tragödie stürzen wird. Nicholas Shakespeare macht deutlich, was es heißt, fremd in einer anderen Kultur zu sein, und wie Missachtung und Ausgrenzung – vor hundert Jahren wie heute – den Weg zum Fundamentalismus ebnen. Ein Roman, der mehr erklärt als jeder Leitartikel.“ (Hoffmann und Campe)

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(c) Luchterhand

25. April
Smith Henderson – Montana

„In den abgeschiedenen Tälern und nahezu undurchdringlichen Bergwäldern im Nordwesten von Montana ist der Sozialarbeiter Pete Snow unterwegs, um Kindern zu helfen. Da gibt es drogensüchtige Mütter, gewalttätige Väter, Waffen- und Bibelnarren, aber vor allem die ganz normale Armut. Als eines Tages Benjamin, ein halb wilder, vernachlässigter Junge, in seiner Stadt auftaucht, lernt er dessen Vater Jeremiah Pearl kennen, einen Anarchisten und Weltverschwörer, der im Wald lebt und sich gegen die Endzeit wappnet… Ein großer, packender amerikanischer Roman, der eine ganz eigene Stimme hat und der wie Richard Ford, Jonathan Franzen oder Cormac McCarthy wichtige Themen berührt, die diese komplexe und widersprüchliche Nation ausmachen.“(Luchterhand)

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9 Kommentare zu “Das wird großartig! Eine Wunschliste

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