Selbst beschenkt

PE_20151223181241Mein eigentlicher Plan für heute war, lediglich ein BoD (David Gutensohn – Nichtstun heißt, es tut sich nichts) sowie ein letztes Weihnachtsgeschenk (Nein. Ein Manifest) in der Buchhandlung abzuholen. Obwohl meine Buchhandlung vor Ort zu den gemütlichen, übersichtlichen gehört, mit einer Länge von vermutlich nicht mehr als zwanzig Metern in L-Form, scheitern solche Pläne zumeist: Die „Abholung“ befindet sich in der hintersten Ecke. Man muss also vorbei an einer schmucken Wand mit den aktuellen Spiegel-Bestsellern, einem Regal mit Büchern über meine Heimatstadt, die Region und das Rheinland sowie zahlreichen Tischen mit Neuerscheinungen oder Empfehlungen der Mitarbeiter. Da ich nur wenig Zeit mitgebracht hatte, hielt sich meine Ausbeute immerhin durchaus in Grenzen.

Neu im Regal sind jetzt neben dem BoD auch Richard Fords Der Sportreporter, welches ich mir nach einer Lesung von Ford zu seinem neuesten Buch noch zwecks baldiger Vervollständigung der Frank-Bascombe-Reihe weit oben auf meine Liste geschrieben hatte, und Die Akte Vaterland, der vierte Teil von Volker Kutschers Gereon-Rath-Krimireihe, die zur Zeit der Nazidiktatur spielt.

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