Zugang zu Texten vereinfachen

(c) Spaß am Lesen Verlag

Bücher sollten möglichst allen Menschen zugänglich gemacht werden. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Menschen, denen die „normale Sprache“ schwer oder gar nicht zugänglich ist, da sie aus unterschiedlichen Gründen nur über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen. Deshalb gibt es „Leichte Sprache“, mit deren Hilfe der Zugang zu Texten vereinfacht und verbessert werden soll. Der Spaß am Lesen Verlag hat nun Good Bye, Lenin! nach dem Bestsellerfilm von Wolfgang Becker in „Leichter Sprache“ herausgebracht, erhältlich ist das Buch bei einfachebuecher.de. Zudem wird auch eine Leseprobe zur Verfügung gestellt. Eine Kurzvorstellung des Buches findet sich bei Hurraki.de.

Weitere Themen der vergangenen Woche in der Rückblende:

Clemens J. Setz mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2015 ausgezeichnet“ (Braunschweig.de)

„Abschied vom ‚Ozeanriesen‘: Cornelia Funke im Interview über die Gründung ihres Verlags“ (Buchreport)

„Ein Reader für Leser: Perlentaucher lanciert lit21.de, ein literarisches Metablog, das literarisch relevante Texte und Informationen aus Blogs, Zeitungen und Radios bündelt und als konzentrierten Neuigkeitenstrom darstellt.“ (Perlentaucher)

„Franzose Mathias Enard erhält Prix Goncourt: Der wichtigste französische Literaturpreis geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Mathias Enard. In Boussole befasst sich Enard mit dem Bild des Nahen Ostens.“ (ZEIT)

Monique Schwitter – Eins im Andern (c) Literaturverlag Droschl

„Schweizer Buchpreis: Der Roman Eins im Andern von Monique Schwitter erhält den Schweizer Buchpreis 2015. Die mit 30.000 Franken dotierte Auszeichnung wurde ihr am Sonntag im Theater Basel im Rahmen des Festivals BuchBasel überreicht“ (NZZ)

„Kermani und Gänswein debattieren über Religion und Kultur: Die Unterschiede sind größer als die Gemeinsamkeiten: Friedenspreisträger Navid Kermani und Erzbischof Georg Gänswein haben am Donnerstag in Rom über das Verhältnis von Religion und Kultur diskutiert.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

„Obama als Interviewer: Barack Obama liebt die Bücher der amerikanischen Autorin Marilynne Robinson. Und deshalb wollte er sich ausführlich mit ihr unterhalten.“ (FAZ)

„Kranke amerikanische Gesellschaft: Donald Antrims Romane und Erzählungen zeichnen ein von Depressionen gepacktes Amerika.“ (Süddeutsche Zeitung)

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